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Liturgische Quellen im Bistum Osnabrück
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Liturgische Quellen im Bistum Osnabrück ab 43.99 EURO Studien zur ortskirchlichen Rezeption des römischen Ritus

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Credo in unum Deum
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Universität Osnabrück (Institut für Musik / Musikwissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Johann Sebastian Bach, Missa h-Moll, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Betrachtungen beziehen sich auf den ersten Satz 'Credo in unum Deum' des Symbolum Nicenum (aus der h-Moll-Messe BWV 232) von Johann Sebastian Bach. Ich teile die Arbeit in zwei Hauptkapitel. Das erste widmet sich den Voraussetzungen für das Verständnis dieser Komposition: Dem Text (dem nicaenischen Glaubensbekenntnis), der Credo-Intonation (die Bach nicht praktiziert, an die er sich aber anlehnt), dem Fugenthema (einem gregorianischen Cantus firmus) sowie der Zahlensymbolik (bezogen auf die Zahl Sieben, die in diesem Satz eine zentrale Rolle einnimmt). Das zweite Hauptkapitel konkretisiert dann Einzelaspekte dieses Satzes: Die Fuge und ihre Gestaltung, das Basso continuo, die Fortsetzung im 'Patrem omnipotentem' und schliesslich, unumgänglich, die Parodiefrage. Eine 'Rechtfertigung' möchte ich vorausschicken: Vokalmusik, gerade geistliche, kann nicht die Noten isoliert vom Text betrachten. Ein Komponist des Barock komponiert ein grosses Werk wie die h-Moll-Messe nicht, indem er genügend Noten für die Textverteilung zur Verfügung stellt, ohne den Text auszudeuten. 'Bach tritt uns in der h-moll-Messe unbestreitbar auch als Theologe gegenüber, ...' . Deshalb sei es dem stud.theol. auch verziehen, diese musikwissenschaftliche Arbeit im Sinne der theologischen Bachforschung abzufassen (und sich damit im Wesentlichen auf deren Begründer Walter Blankenburg zu stützen ) und zwischendurch theologische und liturgische Aspekte zu berücksichtigen.

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Das Apostolikum, der Apostolikumsstreit und die...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 2,0, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Systematische Theologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der vorliegenden Referatsausarbeitung besteht darin, kurz und prägnant den Apostolikumsstreit zu skizzieren und im Anschluss daran die Stellung von Adolf von Harnack in Bezug auf den Apostolikumsstreit darzustellen. Als Grundlage wird zu Beginn der Ausarbeitung zunächst eine Begriffsklärung vorgenommen. Abschliessend wird die sich an das Referat anschliessende Referatsdiskussion dargelegt und erläutert. Der sogenannte 'Apostolikumsstreit' lässt sich am Ende des neunzehnten Jahrhunderts verorten. Der entstandene Konflikt befasste sich mit der theologischen Stellung des Apostolikums und dessen liturgische Relevanz insbesondere bei der Taufe und der Ordination. Im Laufe des neunzehnten Jahrhunderts entstand eine Gruppe liberaler Geistlicher, welche das apostolische Glaubensbekenntnis als zeitlich nicht mehr zutreffend darstellten. Sie stimmten überein, dass das Apostolikum ein Terminus längst vergangener Zeiten sei und die dort benannten Perspektiven nicht mehr vertreten werden können. Besonders die Aussagen '[...]Jungfrauengeburt, Höllenfahrt und leiblicher Wiederkunft Jesu Christi sowie der Auferstehung des Fleisches[...]' wurden als kritisch angesehen. Der Evangelische Oberkirchenrat und seine Anhänger sahen Kritik am Apostolikum als Anzweiflung des Glaubens und forderten eine Ausschliessung der Betroffenen vom geistlichen Amt. Um dies besser durchsetzen zu können wurde ein Mitbestimmungsrecht für die Wahl der Angestellten, im Bereich der Professur des geistlichen Amtes, beantragt. Dies wurde jedoch durch einen Mehrheitsentscheid abgelehnt.

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Stand: 02.06.2020
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Liturgische Quellen im Bistum Osnabrück
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Das Ziel der Arbeit ist es, alle erhaltenen normativen liturgischen Bücher der römisch-katholischen Liturgietradition zusammenzustellen und in ihrem jeweiligen liturgie- und zeitgeschichtlichen Kontext zu beschreiben. Als Methode für die Untersuchung der Inhalte und Quellen boten sich die Vergleichsstudien an: Durch synchrone Vergleiche mit den Traditionen benachbarter Bistümer (Köln, Minden und Münster) und durch diachrone Vergleiche der Entwicklung innerhalb des Bistums werden die liturgischen Parallelen bzw. Eigenheiten der jeweiligen Dokumente herausgearbeitet.

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Credo in unum Deum
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Universität Osnabrück (Institut für Musik / Musikwissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Johann Sebastian Bach, Missa h-Moll, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Betrachtungen beziehen sich auf den ersten Satz 'Credo in unum Deum' des Symbolum Nicenum (aus der h-Moll-Messe BWV 232) von Johann Sebastian Bach. Ich teile die Arbeit in zwei Hauptkapitel. Das erste widmet sich den Voraussetzungen für das Verständnis dieser Komposition: Dem Text (dem nicaenischen Glaubensbekenntnis), der Credo-Intonation (die Bach nicht praktiziert, an die er sich aber anlehnt), dem Fugenthema (einem gregorianischen Cantus firmus) sowie der Zahlensymbolik (bezogen auf die Zahl Sieben, die in diesem Satz eine zentrale Rolle einnimmt). Das zweite Hauptkapitel konkretisiert dann Einzelaspekte dieses Satzes: Die Fuge und ihre Gestaltung, das Basso continuo, die Fortsetzung im 'Patrem omnipotentem' und schliesslich, unumgänglich, die Parodiefrage. Eine 'Rechtfertigung' möchte ich vorausschicken: Vokalmusik, gerade geistliche, kann nicht die Noten isoliert vom Text betrachten. Ein Komponist des Barock komponiert ein grosses Werk wie die h-Moll-Messe nicht, indem er genügend Noten für die Textverteilung zur Verfügung stellt, ohne den Text auszudeuten. 'Bach tritt uns in der h-moll-Messe unbestreitbar auch als Theologe gegenüber, ...' . Deshalb sei es dem stud.theol. auch verziehen, diese musikwissenschaftliche Arbeit im Sinne der theologischen Bachforschung abzufassen (und sich damit im Wesentlichen auf deren Begründer Walter Blankenburg zu stützen ) und zwischendurch theologische und liturgische Aspekte zu berücksichtigen.

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Das Apostolikum, der Apostolikumsstreit und die...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 2,0, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Systematische Theologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der vorliegenden Referatsausarbeitung besteht darin, kurz und prägnant den Apostolikumsstreit zu skizzieren und im Anschluss daran die Stellung von Adolf von Harnack in Bezug auf den Apostolikumsstreit darzustellen. Als Grundlage wird zu Beginn der Ausarbeitung zunächst eine Begriffsklärung vorgenommen. Abschließend wird die sich an das Referat anschließende Referatsdiskussion dargelegt und erläutert. Der sogenannte 'Apostolikumsstreit' lässt sich am Ende des neunzehnten Jahrhunderts verorten. Der entstandene Konflikt befasste sich mit der theologischen Stellung des Apostolikums und dessen liturgische Relevanz insbesondere bei der Taufe und der Ordination. Im Laufe des neunzehnten Jahrhunderts entstand eine Gruppe liberaler Geistlicher, welche das apostolische Glaubensbekenntnis als zeitlich nicht mehr zutreffend darstellten. Sie stimmten überein, dass das Apostolikum ein Terminus längst vergangener Zeiten sei und die dort benannten Perspektiven nicht mehr vertreten werden können. Besonders die Aussagen '[...]Jungfrauengeburt, Höllenfahrt und leiblicher Wiederkunft Jesu Christi sowie der Auferstehung des Fleisches[...]' wurden als kritisch angesehen. Der Evangelische Oberkirchenrat und seine Anhänger sahen Kritik am Apostolikum als Anzweiflung des Glaubens und forderten eine Ausschließung der Betroffenen vom geistlichen Amt. Um dies besser durchsetzen zu können wurde ein Mitbestimmungsrecht für die Wahl der Angestellten, im Bereich der Professur des geistlichen Amtes, beantragt. Dies wurde jedoch durch einen Mehrheitsentscheid abgelehnt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
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Credo in unum Deum
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Universität Osnabrück (Institut für Musik / Musikwissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Johann Sebastian Bach, Missa h-Moll, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Betrachtungen beziehen sich auf den ersten Satz 'Credo in unum Deum' des Symbolum Nicenum (aus der h-Moll-Messe BWV 232) von Johann Sebastian Bach. Ich teile die Arbeit in zwei Hauptkapitel. Das erste widmet sich den Voraussetzungen für das Verständnis dieser Komposition: Dem Text (dem nicaenischen Glaubensbekenntnis), der Credo-Intonation (die Bach nicht praktiziert, an die er sich aber anlehnt), dem Fugenthema (einem gregorianischen Cantus firmus) sowie der Zahlensymbolik (bezogen auf die Zahl Sieben, die in diesem Satz eine zentrale Rolle einnimmt). Das zweite Hauptkapitel konkretisiert dann Einzelaspekte dieses Satzes: Die Fuge und ihre Gestaltung, das Basso continuo, die Fortsetzung im 'Patrem omnipotentem' und schließlich, unumgänglich, die Parodiefrage. Eine 'Rechtfertigung' möchte ich vorausschicken: Vokalmusik, gerade geistliche, kann nicht die Noten isoliert vom Text betrachten. Ein Komponist des Barock komponiert ein großes Werk wie die h-Moll-Messe nicht, indem er genügend Noten für die Textverteilung zur Verfügung stellt, ohne den Text auszudeuten. 'Bach tritt uns in der h-moll-Messe unbestreitbar auch als Theologe gegenüber, ...' . Deshalb sei es dem stud.theol. auch verziehen, diese musikwissenschaftliche Arbeit im Sinne der theologischen Bachforschung abzufassen (und sich damit im Wesentlichen auf deren Begründer Walter Blankenburg zu stützen ) und zwischendurch theologische und liturgische Aspekte zu berücksichtigen.

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Liturgische Quellen im Bistum Osnabrück
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Das Ziel der Arbeit ist es, alle erhaltenen normativen liturgischen Bücher der römisch-katholischen Liturgietradition zusammenzustellen und in ihrem jeweiligen liturgie- und zeitgeschichtlichen Kontext zu beschreiben. Als Methode für die Untersuchung der Inhalte und Quellen boten sich die Vergleichsstudien an: Durch synchrone Vergleiche mit den Traditionen benachbarter Bistümer (Köln, Minden und Münster) und durch diachrone Vergleiche der Entwicklung innerhalb des Bistums werden die liturgischen Parallelen bzw. Eigenheiten der jeweiligen Dokumente herausgearbeitet.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Universität Osnabrück (Institut für Musik / Musikwissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Johann Sebastian Bach, Missa h-Moll, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Betrachtungen beziehen sich auf den ersten Satz 'Credo in unum Deum' des Symbolum Nicenum (aus der h-Moll-Messe BWV 232) von Johann Sebastian Bach. Ich teile die Arbeit in zwei Hauptkapitel. Das erste widmet sich den Voraussetzungen für das Verständnis dieser Komposition: Dem Text (dem nicaenischen Glaubensbekenntnis), der Credo-Intonation (die Bach nicht praktiziert, an die er sich aber anlehnt), dem Fugenthema (einem gregorianischen Cantus firmus) sowie der Zahlensymbolik (bezogen auf die Zahl Sieben, die in diesem Satz eine zentrale Rolle einnimmt). Das zweite Hauptkapitel konkretisiert dann Einzelaspekte dieses Satzes: Die Fuge und ihre Gestaltung, das Basso continuo, die Fortsetzung im 'Patrem omnipotentem' und schließlich, unumgänglich, die Parodiefrage. Eine 'Rechtfertigung' möchte ich vorausschicken: Vokalmusik, gerade geistliche, kann nicht die Noten isoliert vom Text betrachten. Ein Komponist des Barock komponiert ein großes Werk wie die h-Moll-Messe nicht, indem er genügend Noten für die Textverteilung zur Verfügung stellt, ohne den Text auszudeuten. 'Bach tritt uns in der h-moll-Messe unbestreitbar auch als Theologe gegenüber, ...' . Deshalb sei es dem stud.theol. auch verziehen, diese musikwissenschaftliche Arbeit im Sinne der theologischen Bachforschung abzufassen (und sich damit im Wesentlichen auf deren Begründer Walter Blankenburg zu stützen ) und zwischendurch theologische und liturgische Aspekte zu berücksichtigen.

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