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Philippi:Die ältesten Osnabrückischen G
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Erscheinungsdatum: 01.11.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die ältesten Osnabrückischen Gildeurkunden bis 1500, Titelzusatz: mit einem Anhange über das Rathssilber zu Osnabrück, Autor: Philippi, Friedrich, Verlag: Hansebooks, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 108, Informationen: Paperback, Gewicht: 162 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.05.2020
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Brasssonanz - Christmas Brass
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Blechbrillianz zur Weihnachtszeit. Nichts passt dazu besser als Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium oder Georg Friedrich Händel Messias. In frischem Arrangements schafft das Ensemble festliche wie besinnliche Momente mit Händels Feuerwerksmusik, Auszügen aus Humperdinks Oper Hänsel und Gretel und den englischen Christmas Carols. Die Kombinationsmöglichkeiten mit Orgel oder Chor macht den besonderen Reiz im Konzert aus. Seit drei Jahren ist das Ensemble Brasssonanz deutschlandweit in Kirchen, Konzertsälen und open air mit vielseitigen Programmen von Klassik bis Jazz zu erleben. Im Trio, im Quintett oder vermehrt in der großer Besetzung mit vier Trompeten, vier Posaunen, zwei Hörnern, einer Tuba und einem Percussionisten hat es sich mit knapp 80 Konzerten seit seiner Gründung auf dem Markt etabliert. Höhepunkte waren Konzerte beim Schleswig-Holtstein Musikfestival, in der Elbphilharmonie Hamburg, in der Laeiszhalle Hamburg, im Konzerthaus Berlin, beim Gezeitenfestival und beim Festival Musiklandschaft Westfalen. Seit seiner Gründung verbindet Brasssonanz zudem eine langjährige Partnerschaft mit dem Euregio Musikfestival Osnabrück.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 29.05.2020
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Attila Vural / Gitarrenkonzert
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NICHT OHNE MEINE GITARRESein Feriengepäck spricht Bände.Wo andere nie ohne ihren Regenschirm verreisen würden ? man weiss ja nie, wie das Wetter wird ? oder unter keinen Umständen das Kleine Schwarze zu Hause liessen ? wer weiss schon, welche unerwarteten Feste gefeiert werden ? wird man Attila Vural auch im Urlaub nie ohne seine Gitarre antreffen: Man weiss ja nie, welche Melodie einem über den Weg läuft.So klingt denn auch seine Musik wie ein grosser Koffer voller Ferienerinnerungen ? doch es sind keine hippen Städtekurztrips oder mondscheinschwangeren Segeltörns, die der 1972 geborene Zürcher Gitarrist mit seinen Tönen nachzeichnet. Vielmehr sind es Reisen der offenen Ohren und der suchenden Augen, auf denen sich der Musiker inspirieren lässt von südamerikanisch angehauchten Rhythmen, dem Jazz entlehnten Tonfolgen und Motiven, sowie erdverbunden popigen Melodien.Seit seinen ersten Kompositionen, die in die frühen neunziger Jahre zurückreichen, zeichnet sich Attila Vurals Musik durch diese kreative Mischung verschiedener Einflüsse aus, die in seinen eigenen Interpretationen ebenso wie in denjenigen der verschiedenen Formationen, deren Stil Vurals Arrangements geprägt haben (Saf-Inütill, Approaches), seine eigenständige Handschrift erkennen lassen.Angeregt durch Dominic Millers CD «First Touch», widmet sich Attila Vural seit 1997 zunehmend und seit zehn Jahren ausschliesslich der Solo-Gitarre, die er sowohl in 6-saitiger und 12-saitiger Version, als auch neuerdings in einer 15-saitigen Spezialanfertigung in Form einer Semi Fretless Nylon String Uke-Guitar (Gitarrenbauer: Arns & Kallenbach) spielt. Sein unverkennbarer Stil, der eine perkussiv gespielte Gitarre mit subtilen klassischen Saitenklängen vereint und dabei gänzlich ohne zusätzliche Effekte auskommt, ist in musikalischer und technischer Hinsicht unüberhörbar durch das Schaffen des deutschen Gitarristen Claus Boesser-Ferrari beeinflusst. Daneben erhielt Vural aber auch wichtige Impulse durch die experimentellen Variationen des Gitarristen Heitor Teixeira Pereira.Attila Vurals Spiel lädt ein, ihm auf seinen Klangreisen in die weite Welt musikalischer Begegnungen zu folgen.Dazu stehen mittlerweile zwölf Solo-CD?s bereit ? «A Handful of Thoughts» (2004), «Painting a Reverie» (2007), «Some Place of Sounding» (2009), «the Last Laugh» (2010), «Something Plays Like a Child» (2012), «According Outside my Room» (2014), «Moonbeams Rise as Quavers» (2015), «Another Strumming in the Blue» (2016), «With Dom at the Meeting Point - A Tribute to Dominic Miller» (2016), «the Tenth Hour of Delight» (2017), «Encounters at the Riviera» (2018) und ganz aktuell «Harmonized but Different» (2019) ? bei vielen Gelegenheiten ist Vurals perkussive Gitarre aber auch live zu hören:Er trat nicht nur National auf, sondern auch in den USA, an der European Acoustic Guitar Night im Teatro Goethe-Institut in Rom, am Internationalen Gitarrenfestival «Open Strings» in Osnabrück und an den Internationalen Neuöttinger Gitarrentage. Unter anderem vertonte er als live Soundtrack, die Stummfilme «Der letzte Mann» und «Nosferatu» von Friedrich Murnau an der Musikfestwoche in Winterthur und am Neisse Film Festival in Görlitz (D).Ob auf Tonträger oder auf der Bühne: Wer mit Attila Vural die Reise antritt, wird Orte aufsuchen, die zu entdecken man einer Solo-Gitarre gar nicht zutrauen würde.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 29.05.2020
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"Papa, ..schreib's auf!"
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Wilfried Witte wurde, als Wilhelm Friedrich Witte, 1945 in Hagen am Teutoburger Wald (Osnabrücker Land) geboren. 1951-1959 Besuch der Volksschule. Danach Uhrmacherlehre beim Vater. Am Uhrmacher-Werktisch wurde dem Vater die spannendsten Geschichten aus seinem und dem Leben der Vorväter entlockt. Nach der Uhrmacherlehre folgte noch eine Augenoptikerlehre in Osnabrück. Die Erzählungen seines Vaters hat er durch eigene Erlebnisse ergänzt und bis in die 1970er Jahre aufgeschrieben. Seine Freunde und Freundinnen von "damals" werden seine Geschichten sicherlich "wohlwollend" kritisieren wollen. Soll'n sie auch.Diese erlebten Geschichten, aus der Uhrmacherlehrzeit bis heute, hat Wilfried Witte seinen Kindern immer wieder erzählen müssen. Es hieß nach vielen Erzählungen: "Papa, ...schreibs auf, schreib's einfach auf!" Dieses hat Wilfried Witte nach seinem 59. Geburtstag angefangen. Mit viel Freude hat er seinen Weg von 1945 - 1973 zunächst in den ersten Teil gepackt.

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Stand: 29.05.2020
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"Papa, ..schreib's auf!"
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Wilfried Witte wurde, als Wilhelm Friedrich Witte, 1945 in Hagen am Teutoburger Wald (Osnabrücker Land) geboren. 1951-1959 Besuch der Volksschule. Danach Uhrmacherlehre beim Vater. Am Uhrmacher-Werktisch wurde dem Vater die spannendsten Geschichten aus seinem und dem Leben der Vorväter entlockt. Nach der Uhrmacherlehre folgte noch eine Augenoptikerlehre in Osnabrück. Die Erzählungen seines Vaters hat er durch eigene Erlebnisse ergänzt und bis in die 1970er Jahre aufgeschrieben. Seine Freunde und Freundinnen von "damals" werden seine Geschichten sicherlich "wohlwollend" kritisieren wollen. Soll'n sie auch.Diese erlebten Geschichten, aus der Uhrmacherlehrzeit bis heute, hat Wilfried Witte seinen Kindern immer wieder erzählen müssen. Es hieß nach vielen Erzählungen: "Papa, ...schreibs auf, schreib's einfach auf!" Dieses hat Wilfried Witte nach seinem 59. Geburtstag angefangen. Mit viel Freude hat er seinen Weg von 1945 - 1973 zunächst in den ersten Teil gepackt.

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Sophie von Hannover. (1630 - 1714)
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Den Haag, Heidelberg, Osnabrück und Hannover waren die wichtigsten Stationen ihres langen Lebens, das Sophie von Hannover (1630-1714) mit viel Klugheit, Disziplin und einer gehörigen Portion Humor gemeistert hat.Die jüngste Tochter des "Winterkönigs" Friedrich V. von der Pfalz und seiner Gemahlin Elisabeth Stuart lebte lange am kurfürstlichen Hof ihres Bruders in Heidelberg und verbrachte viel Zeit mit ihrer geliebten Nichte Liselotte von der Pfalz, die später als deutsche Prinzessin am Hof des "Sonnenkönigs" bekannt wurde. Erst mit 28 Jahren fand Sophie unter merkwürdigen Umständen adäquaten Ehemann. Aus dieser Ehe mit dem nachmaligen Kurfürsten Ernst August von Hannover gingen sieben Kinder hervor, darunter Preußens erste Königin Sophie Charlotte sowie der englische König Georg I., der kurz nach Sophies Tod 1714 jenen Thron bestieg, den sie als protestantische Stuart-Nachfolgerin geerbt hatte. Sophie aber war froh, ihr Leben im geliebten Herrenhausen verbringen zu können, wo sie sich mit Hingabe um die Gestaltung der Gartenanlage kümmerte, die heute zu den besterhaltenen Barockgärten Deutschlands zählt."Karin Feuerstein-Praßer gelingt es in ihrer gut recherchierten Biographie ganz ausgezeichnet, Sophie von Hannover als lebendige Person darzustellen - vor dem Hintergrund der politischen Ereignisse in Europa. So ist denn das Buch weit mehr als eine Lebensbeschreibung der Tochter Friedrich V. - es ist auch ein kurzweilig zu lesendes Werk über eine der turbulentesten Epochen der Neuzeit." (Mannheimer Nachrichten)"Sophie gehört zu den außergewöhnlichsten Frauengestalten der hannoverschen Geschichte und zu den interessantesten ihrer Zeit ..." (Neue Presse Hannover)"Durch die ansprechende Darstellung gewinnt der Leser einen guten Einblick in das wechselvolle Schicksal der Sophie." (Damals)

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Sophie von Hannover. (1630 - 1714)
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Den Haag, Heidelberg, Osnabrück und Hannover waren die wichtigsten Stationen ihres langen Lebens, das Sophie von Hannover (1630-1714) mit viel Klugheit, Disziplin und einer gehörigen Portion Humor gemeistert hat.Die jüngste Tochter des "Winterkönigs" Friedrich V. von der Pfalz und seiner Gemahlin Elisabeth Stuart lebte lange am kurfürstlichen Hof ihres Bruders in Heidelberg und verbrachte viel Zeit mit ihrer geliebten Nichte Liselotte von der Pfalz, die später als deutsche Prinzessin am Hof des "Sonnenkönigs" bekannt wurde. Erst mit 28 Jahren fand Sophie unter merkwürdigen Umständen adäquaten Ehemann. Aus dieser Ehe mit dem nachmaligen Kurfürsten Ernst August von Hannover gingen sieben Kinder hervor, darunter Preußens erste Königin Sophie Charlotte sowie der englische König Georg I., der kurz nach Sophies Tod 1714 jenen Thron bestieg, den sie als protestantische Stuart-Nachfolgerin geerbt hatte. Sophie aber war froh, ihr Leben im geliebten Herrenhausen verbringen zu können, wo sie sich mit Hingabe um die Gestaltung der Gartenanlage kümmerte, die heute zu den besterhaltenen Barockgärten Deutschlands zählt."Karin Feuerstein-Praßer gelingt es in ihrer gut recherchierten Biographie ganz ausgezeichnet, Sophie von Hannover als lebendige Person darzustellen - vor dem Hintergrund der politischen Ereignisse in Europa. So ist denn das Buch weit mehr als eine Lebensbeschreibung der Tochter Friedrich V. - es ist auch ein kurzweilig zu lesendes Werk über eine der turbulentesten Epochen der Neuzeit." (Mannheimer Nachrichten)"Sophie gehört zu den außergewöhnlichsten Frauengestalten der hannoverschen Geschichte und zu den interessantesten ihrer Zeit ..." (Neue Presse Hannover)"Durch die ansprechende Darstellung gewinnt der Leser einen guten Einblick in das wechselvolle Schicksal der Sophie." (Damals)

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Stand: 29.05.2020
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Die Schweizer Demokratie - Ende der Konkordanz?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,0, Universität Osnabrück (Fachbereich Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Verhandlungsdemokratien, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Schweiz ist ein Experiment, das nicht abgebrochen werden kann", sagte einst der Schweizer Schriftsteller Friedrich Dürrenmatt. Wichtigster Bestandteil dieses "Experiments" ist die Konkordanz - eine Form der Verhandlungsdemokratie, die darauf abzielt, eine möglichst große Zahl von Akteuren in den politischen Prozess einzuziehen und Entscheidungen durch Herbeiführung eines Konsenses zu treffen. Aus diesem Grund gelten der Staat und das politisches System der Schweiz gemeinhin als Sonderfall, Unikum oder Paradebeispiel einer Konkordanzdemokratie. Allerdings gibt es auch Einwände, die Schweiz nicht als Konkordanzdemokratie einzustufen. Denn ihr Vielparteiensystem sowie ihre hochgradig segmentierte Gesellschaft hätten die Schweiz instabil, ihr hochkomplexes politisches Entscheidungssystem hanglungsunfähig, ihre dauerhaften Verteilungskoalitionen wirtschaftlich ineffektiv machen müssen. Doch die Schweiz stand jahrzehntelang Pate für ihre Systemstabilität und Leistungsfähigkeit. In den vergangenen Jahren hat die schweizerische Demokratie jedoch weiteren regen Zulauf in den politischen Diskussionen bekommen, denn die Stabilität der Konkordanz hatte nach den Wahlen 2003 erste Risse bekommen. Nachdem dort erstmals nach 131 Jahren ein amtierendes Regierungsmitglied abgewählt und die traditionelle, bis dahin unveränderte "Zauberformel" gesprengt worden ist, sprach man bei den Eidgenossen schon selbst davon, dass die Konkordanz "zu Grabe getragen" (vgl. Arens 2003) worden sei.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,0, Universität Osnabrück (Fachbereich Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Verhandlungsdemokratien, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Schweiz ist ein Experiment, das nicht abgebrochen werden kann", sagte einst der Schweizer Schriftsteller Friedrich Dürrenmatt. Wichtigster Bestandteil dieses "Experiments" ist die Konkordanz - eine Form der Verhandlungsdemokratie, die darauf abzielt, eine möglichst große Zahl von Akteuren in den politischen Prozess einzuziehen und Entscheidungen durch Herbeiführung eines Konsenses zu treffen. Aus diesem Grund gelten der Staat und das politisches System der Schweiz gemeinhin als Sonderfall, Unikum oder Paradebeispiel einer Konkordanzdemokratie. Allerdings gibt es auch Einwände, die Schweiz nicht als Konkordanzdemokratie einzustufen. Denn ihr Vielparteiensystem sowie ihre hochgradig segmentierte Gesellschaft hätten die Schweiz instabil, ihr hochkomplexes politisches Entscheidungssystem hanglungsunfähig, ihre dauerhaften Verteilungskoalitionen wirtschaftlich ineffektiv machen müssen. Doch die Schweiz stand jahrzehntelang Pate für ihre Systemstabilität und Leistungsfähigkeit. In den vergangenen Jahren hat die schweizerische Demokratie jedoch weiteren regen Zulauf in den politischen Diskussionen bekommen, denn die Stabilität der Konkordanz hatte nach den Wahlen 2003 erste Risse bekommen. Nachdem dort erstmals nach 131 Jahren ein amtierendes Regierungsmitglied abgewählt und die traditionelle, bis dahin unveränderte "Zauberformel" gesprengt worden ist, sprach man bei den Eidgenossen schon selbst davon, dass die Konkordanz "zu Grabe getragen" (vgl. Arens 2003) worden sei.

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