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Die Ausgrabungen im Dom zu Osnabrück
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Der Osnabrücker Dom St. Petrus war die Keimzelle der Stadt und der letzte noch unerforschte sächsische Dom der Zeit Karls des Großen. Diese Lücke schließt der vorliegende Band, der die Befunde der 6 Bauphasen, die Bischofsgräber und die bemalten Wandputzfragmente präsentiert. Die Forschungen im Domumfeld folgen in einer zweiten Publikation. Bau I war ein ca. 10 x 20 m großer Apsidensaal, wohl über der Steinkirche einer Missionszelle des 8. Jhs, älteren Siedlungsresten und Gräbern mit Baumsärgen errichtet, der als Bischofskirche des 795-805 gegründeten Bistums diente. Bau II war eine sehr große Querhausbasilika mit Chorjoch, Apsis und zwei Türmen mit direkten Bezügen zu Reichenau und St. Gallen aus der Zeit vor 833. Bau III des 9./10. Jhs umfaßt Neubauten von Querhaus, Chorjoch und Apsis sowie einen Kryptenstollen. Periode IV bezeichnet die Erneuerung von Vierung und Chorjoch im späten 11. Jh., Bau V das romanische Westjoch der Zeit vor 1100. Phase VI brachte den 1227-1239 geweihten spätromanischen Dom hervor. Die Befunde zeigen, daß Osnabrück der Drehpunk und Angelpunkt für die norddeutsche Mission war und nicht Minden, wie früher angenommen. The Cathedral of Saint Peter at Osnabrück was the germ of the town and the last Saxon Cathedral of Charlemagne's times uninvestigated yet. This gap is now closed by this volume with the features of 6 construction phases, the bishops' graves, and the fragments of mural paintings. The evidence from the surroundings will be published separately. Church I was an apsidal hall of some 10 x 20 m probably built over the stone church of an 8th-century missionary cell, earlier settlements and burials with tree trunk coffins. It served as the episcopal church of the diocese founded in 795 to 805. Church II was a large basilica of the period before 833 with a transept, chancel, apse, two towers, and immediate parallels in Reichenau and St. Gallen. Building III of the 9th/10th century comprised a new transept, chancel, and apse as well as a crypt gallery. Period IV describes the rebuilding of the intersection and the chancel in the late 11th century, church V the Romanesque west bay prior to A.D. 1100. Phase VI produced the late Romanesque cathedral consecrated in 1227 to 1239. The evidence attests that the pivotal point for the mission of North Germany was Osnabrück, not Minden as had been assumed before.

Anbieter: buecher
Stand: 29.05.2020
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Die Ausgrabungen im Dom zu Osnabrück
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Der Osnabrücker Dom St. Petrus war die Keimzelle der Stadt und der letzte noch unerforschte sächsische Dom der Zeit Karls des Großen. Diese Lücke schließt der vorliegende Band, der die Befunde der 6 Bauphasen, die Bischofsgräber und die bemalten Wandputzfragmente präsentiert. Die Forschungen im Domumfeld folgen in einer zweiten Publikation. Bau I war ein ca. 10 x 20 m großer Apsidensaal, wohl über der Steinkirche einer Missionszelle des 8. Jhs, älteren Siedlungsresten und Gräbern mit Baumsärgen errichtet, der als Bischofskirche des 795-805 gegründeten Bistums diente. Bau II war eine sehr große Querhausbasilika mit Chorjoch, Apsis und zwei Türmen mit direkten Bezügen zu Reichenau und St. Gallen aus der Zeit vor 833. Bau III des 9./10. Jhs umfaßt Neubauten von Querhaus, Chorjoch und Apsis sowie einen Kryptenstollen. Periode IV bezeichnet die Erneuerung von Vierung und Chorjoch im späten 11. Jh., Bau V das romanische Westjoch der Zeit vor 1100. Phase VI brachte den 1227-1239 geweihten spätromanischen Dom hervor. Die Befunde zeigen, daß Osnabrück der Drehpunk und Angelpunkt für die norddeutsche Mission war und nicht Minden, wie früher angenommen. The Cathedral of Saint Peter at Osnabrück was the germ of the town and the last Saxon Cathedral of Charlemagne's times uninvestigated yet. This gap is now closed by this volume with the features of 6 construction phases, the bishops' graves, and the fragments of mural paintings. The evidence from the surroundings will be published separately. Church I was an apsidal hall of some 10 x 20 m probably built over the stone church of an 8th-century missionary cell, earlier settlements and burials with tree trunk coffins. It served as the episcopal church of the diocese founded in 795 to 805. Church II was a large basilica of the period before 833 with a transept, chancel, apse, two towers, and immediate parallels in Reichenau and St. Gallen. Building III of the 9th/10th century comprised a new transept, chancel, and apse as well as a crypt gallery. Period IV describes the rebuilding of the intersection and the chancel in the late 11th century, church V the Romanesque west bay prior to A.D. 1100. Phase VI produced the late Romanesque cathedral consecrated in 1227 to 1239. The evidence attests that the pivotal point for the mission of North Germany was Osnabrück, not Minden as had been assumed before.

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Die Ausgrabungen im Dom zu Osnabrück ab 49.8 EURO 1866 bis 2003 Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens. 1. Aufl.

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Stand: 29.05.2020
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Neue Ausgrabungen und Forschungen in Niedersach...
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Die "Neuen Ausgrabungen und Forschungen in Niedersachsen" wurden 1963 als Organ der Arbeitsgemeinschaft für Ur- und Frühgeschichtsforscher in Niedersachsen (im NHB) von Herbert Jankuhn begründet. Seit dem Band 6 (1970) werden sie von der Archäologischen Kommission für Niedersachsen e.V., ab Band 21 (1999) gemeinsam mit dem Seminar für Ur- und Frühgeschichte der Georg-August-Universität Göttingen herausgegeben. Der vorliegende Band 28 enthält drei akademische Abschlussarbeiten und im Rahmen von Publikationen bzw. Dissertationen entstande Beiträge. Dominique Franke untersucht Rätselhafte Riesenbecher - Zur Kontextualisierung einer spätneolithischen Keramikform in Niedersachsen, Sergej Most beschreibt Knochen- und Geweihartefakte aus der Hünenburg-Außensiedlung bei Watenstedt, Ldkr. Helmstedt von den Ausgrabungen 2005 bis 2011 und Friederike Soetebeer widmet sich in ihrer Abschlussarbeit zum M.A. den Gräbern der späten Bronze- und frühen Eisenzeit auf der "Nöschkenheide" in Bersenbrück-Hertmann (-Lohbeck), Ldkr. Osnabrück.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.05.2020
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Friedrich Philippi
39,00 € *
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Friedrich Wilhelm Philippi (1853–1930) hat wie kein anderer in der wilhelminischen Zeit die landesgeschichtliche Forschung in Westfalen geprägt. Als Leiter des Staatsarchivs Münster seit 1897, als ehrenamtlicher Vorsitzender der Historischen Kommission und der Altertumskommission hat er zahlreiche Projekte angeregt. Als Honorarprofessor in Münster gab er sein Wissen an viele Studierende und Doktoranden weiter. Das Urkundenbuch für Osnabrück, für Westfalen und für das Siegerland gab Philippi ebenso heraus wie das Westfälische Siegelwerk. Er forschte als Diplomatiker zu den Urkunden Kaiser Friedrichs II., als Historiker zu Städten, Handel und Gewerbe des Mittelalters. Corvey wurde von ihm als Thema der regionalen Geschichte wiederentdeckt. Zudem förderte der promovierte Altphilologe die Ausgrabungen in Haltern und begeisterte das Bildungsbürgertum für die Römer in Westfalen. Die Biographie von Wilfried Reininghaus zeichnet die wichtigsten Stationen von Philippis Leben in Bonn, Münster und Osnabrück nach. Sie führt in Philippis Hauptberuf als Archivar ein und schildert ihn als einen Modernisierer im preußischen Archivwesen. Die einzelnen Themenbereiche seiner Forschungen werden ausführlich vorgestellt, insbesondere seine „Westfälische Geschichte“ von 1926. Das Buch holt einen schon fast vergessenen Historiker und Archivar in die Erinnerung zurück, zugleich ist es aber auch ein Beitrag zur Geschichte der Geschichtswissenschaft in Westfalen und in Deutschland. Die Studie stützt sich dabei nicht nur auf die amtliche Überlieferung, sondern bezieht das umfangreiche Familienarchiv mit ein, aus dem auch die zahlreichen Abbildungen stammen.

Anbieter: Dodax
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Die Ausgrabungen im Dom zu Osnabrück
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Der Osnabrücker Dom St. Petrus war die Keimzelle der Stadt und der letzte noch unerforschte sächsische Dom der Zeit Karls des Großen. Diese Lücke schließt der vorliegende Band, der die Befunde der 6 Bauphasen, die Bischofsgräber und die bemalten Wandputzfragmente präsentiert. Die Forschungen im Domumfeld folgen in einer zweiten Publikation. Bau I war ein ca. 10 x 20 m großer Apsidensaal, wohl über der Steinkirche einer Missionszelle des 8. Jhs, älteren Siedlungsresten und Gräbern mit Baumsärgen errichtet, der als Bischofskirche des 795-805 gegründeten Bistums diente. Bau II war eine sehr große Querhausbasilika mit Chorjoch, Apsis und zwei Türmen mit direkten Bezügen zu Reichenau und St. Gallen aus der Zeit vor 833. Bau III des 9./10. Jhs umfaßt Neubauten von Querhaus, Chorjoch und Apsis sowie einen Kryptenstollen. Periode IV bezeichnet die Erneuerung von Vierung und Chorjoch im späten 11. Jh., Bau V das romanische Westjoch der Zeit vor 1100. Phase VI brachte den 1227-1239 geweihten spätromanischen Dom hervor. Die Befunde zeigen, daß Osnabrück der Drehpunk und Angelpunkt für die norddeutsche Mission war und nicht Minden, wie früher angenommen.The Cathedral of Saint Peter at Osnabrück was the germ of the town and the last Saxon Cathedral of Charlemagne’s times uninvestigated yet. This gap is now closed by this volume with the features of 6 construction phases, the bishops’ graves, and the fragments of mural paintings. The evidence from the surroundings will be published separately. Church I was an apsidal hall of some 10 x 20 m probably built over the stone church of an 8th-century missionary cell, earlier settlements and burials with tree trunk coffins. It served as the episcopal church of the diocese founded in 795 to 805. Church II was a large basilica of the period before 833 with a transept, chancel, apse, two towers, and immediate parallels in Reichenau and St. Gallen. Building III of the 9th/10th century comprised a new transept, chancel, and apse as well as a crypt gallery. Period IV describes the rebuilding of the intersection and the chancel in the late 11th century, church V the Romanesque west bay prior to A.D. 1100. Phase VI produced the late Romanesque cathedral consecrated in 1227 to 1239. The evidence attests that the pivotal point for the mission of North Germany was Osnabrück, not Minden as had been assumed before.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.05.2020
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Friedrich Philippi
57,90 CHF *
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Friedrich Wilhelm Philippi (1853–1930) hat wie kein anderer in der wilhelminischen Zeit die landesgeschichtliche Forschung in Westfalen geprägt. Als Leiter des Staatsarchivs Münster seit 1897, als ehrenamtlicher Vorsitzender der Historischen Kommission und der Altertumskommission hat er zahlreiche Projekte angeregt. Als Honorarprofessor in Münster gab er sein Wissen an viele Studierende und Doktoranden weiter. Das Urkundenbuch für Osnabrück, für Westfalen und für das Siegerland gab Philippi ebenso heraus wie das Westfälische Siegelwerk. Er forschte als Diplomatiker zu den Urkunden Kaiser Friedrichs II., als Historiker zu Städten, Handel und Gewerbe des Mittelalters. Corvey wurde von ihm als Thema der regionalen Geschichte wiederentdeckt. Zudem förderte der promovierte Altphilologe die Ausgrabungen in Haltern und begeisterte das Bildungsbürgertum für die Römer in Westfalen.   Die Biographie von Wilfried Reininghaus zeichnet die wichtigsten Stationen von Philippis Leben in Bonn, Münster und Osnabrück nach. Sie führt in Philippis Hauptberuf als Archivar ein und schildert ihn als einen Modernisierer im preussischen Archivwesen. Die einzelnen Themenbereiche seiner Forschungen werden ausführlich vorgestellt, insbesondere seine „Westfälische Geschichte“ von 1926. Das Buch holt einen schon fast vergessenen Historiker und Archivar in die Erinnerung zurück, zugleich ist es aber auch ein Beitrag zur Geschichte der Geschichtswissenschaft in Westfalen und in Deutschland. Die Studie stützt sich dabei nicht nur auf die amtliche Überlieferung, sondern bezieht das umfangreiche Familienarchiv mit ein, aus dem auch die zahlreichen Abbildungen stammen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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Die Ausgrabungen im Dom zu Osnabrück
73,90 CHF *
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Der Osnabrücker Dom St. Petrus war die Keimzelle der Stadt und der letzte noch unerforschte sächsische Dom der Zeit Karls des Grossen. Diese Lücke schliesst der vorliegende Band, der die Befunde der 6 Bauphasen, die Bischofsgräber und die bemalten Wandputzfragmente präsentiert. Die Forschungen im Domumfeld folgen in einer zweiten Publikation. Bau I war ein ca. 10 x 20 m grosser Apsidensaal, wohl über der Steinkirche einer Missionszelle des 8. Jhs, älteren Siedlungsresten und Gräbern mit Baumsärgen errichtet, der als Bischofskirche des 795-805 gegründeten Bistums diente. Bau II war eine sehr grosse Querhausbasilika mit Chorjoch, Apsis und zwei Türmen mit direkten Bezügen zu Reichenau und St. Gallen aus der Zeit vor 833. Bau III des 9./10. Jhs umfasst Neubauten von Querhaus, Chorjoch und Apsis sowie einen Kryptenstollen. Periode IV bezeichnet die Erneuerung von Vierung und Chorjoch im späten 11. Jh., Bau V das romanische Westjoch der Zeit vor 1100. Phase VI brachte den 1227-1239 geweihten spätromanischen Dom hervor. Die Befunde zeigen, dass Osnabrück der Drehpunk und Angelpunkt für die norddeutsche Mission war und nicht Minden, wie früher angenommen. The Cathedral of Saint Peter at Osnabrück was the germ of the town and the last Saxon Cathedral of Charlemagne’s times uninvestigated yet. This gap is now closed by this volume with the features of 6 construction phases, the bishops’ graves, and the fragments of mural paintings. The evidence from the surroundings will be published separately. Church I was an apsidal hall of some 10 x 20 m probably built over the stone church of an 8th-century missionary cell, earlier settlements and burials with tree trunk coffins. It served as the episcopal church of the diocese founded in 795 to 805. Church II was a large basilica of the period before 833 with a transept, chancel, apse, two towers, and immediate parallels in Reichenau and St. Gallen. Building III of the 9th/10th century comprised a new transept, chancel, and apse as well as a crypt gallery. Period IV describes the rebuilding of the intersection and the chancel in the late 11th century, church V the Romanesque west bay prior to A.D. 1100. Phase VI produced the late Romanesque cathedral consecrated in 1227 to 1239. The evidence attests that the pivotal point for the mission of North Germany was Osnabrück, not Minden as had been assumed before.

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